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  • Erstellt am:

    16.08.2009

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  • Von: Lutz Krzysztofik ,vom 16.08.2009 00:36:25Uhr
    Profilbild von Lutz Krzysztofik

    Vorweg von uns

    seit 1983 sammeln wir unsere Erfahrungen im Dienstleistungsbereich "WOHLFAHRT", ganz besonders im Bereich der Alten- und Krankenpflege und der Insolvenz-und Schuldnerberatung. Wir haben festgestellt, dass in diesem Bereich sehr viel Geld fließt. Wir haben festgestellt das viel Geld in die Töpfe der Dachverbände DRK, AWO, DIAKONIE, CARITAS, Paritätischer Wohlfahrtsverband und Zentralrat der Juden fließt. (LIGA der freien WOHLFAHRT)

    Wir wissen auch dass diese dachverbandlichen Wohlfahrtsverbände, unter dem Dach der LIGA der freien Wohlfahrt angesiedelt, eine sehr gute und notwendige Arbeit national und international leisten.

    Wir wollen jedoch ebenso nachdrücklich feststellen und aussprechen, das nicht auschliesslich das bürgerliche Engagement von Angehörigen Mitgliedern, Menschen und Bürgern dieser Liga der freien Wohlfahrt gemeinnützig, erfolgreich und zufriedenstellend Dienstleistungen im Wohlfahrtsbereich erbracht werden, sondern sehrwohl von freien Trägern, die entsprechende Konzepte oder auch genannt Beratungs- und Abwicklungstechnologieen entwickelt haben, die den Nutzniesser finanziell nicht belasten und qualitativ beraten.

    WIR nennen unser Modell "Solidaritätstechnologie" und sind der Meinung das sogar bei Anwendung unserer Solidaritätstechnologie im Bereich der Schuldnerberatung, wenn die Politik sie den kennen wollen würde und dazu überhaupt umsetzten wollte, die Kosten für die Volkswirtschaft in diesem Bereich beträchtlich gesenkt würden. Sollten wir jemals gebeten werden die Vergleichsberechnung vorzulegen, wobei natürlich sämtliche notwendigen volkswirtschaftliche Daten einbezogen worden sind wäre das bewiesen.

    Also für aller Gemüter die es mit unserem kleinen SozialVerbund zu tun haben. Wir beraten gemeinnützig und kostenlos jeden Bürger der uns in Anspruch nehmen will. Wir kooperieren unter anderem mit dem DRK Groß-Umstadt. Wir bauen insofern unser Beratungsnetz aus und werden mit jedem Träger, ob klein oder groß, kooperieren der unserer Auffassung von Sozialkompetenz entspricht.

  • Von: Lutz Krzysztofik ,vom 16.08.2009 00:30:04Uhr
    Profilbild von Lutz Krzysztofik

    Vorweg von uns

    seit 1983 sammeln wir unsere Erfahrungen im Dienstleistungsbereich "WOHLFAHRT", ganz besonders im Bereich der Alten- und Krankenpflege und der Insolvenz-und Schuldnerberatung. Wir haben festgestellt, dass in diesem Bereich sehr viel Geld fließt. Wir haben festgestellt das viel Geld in die Töpfe der Dachverbände DRK, AWO, DIAKONIE, CARITAS, Paritätischer Wohlfahrtsverband und Zentralrat der Juden fließt. (LIGA der freien WOHLFAHRT)

    Wir wissen auch dass diese dachverbandlichen Wohlfahrtsverbände, unter dem Dach der LIGA der freien Wohlfahrt angesiedelt, eine sehr gute und notwendige Arbeit national und international leisten.

    Wir wollen jedoch ebenso nachdrücklich feststellen und aussprechen, das nicht auschliesslich das bürgerliche Engagement von Angehörigen Mitgliedern, Menschen und Bürgern dieser Liga der freien Wohlfahrt gemeinnützig, erfolgreich und zufriedenstellend Dienstleistungen im Wohlfahrtsbereich erbracht werden, sondern sehrwohl von freien Trägern, die entsprechende Konzepte oder auch genannt Beratungs- und Abwicklungstechnologieen entwickelt haben, die den Nutzniesser finanziell nicht belasten und qualitativ beraten.

    WIR nennen unser Modell "Solidaritätstechnologie" und sind der Meinung das sogar bei Anwendung unserer Solidaritätstechnologie im Bereich der Schuldnerberatung, wenn die Politik sie den kennen wollen würde und dazu überhaupt umsetzten wollte, die Kosten für die Volkswirtschaft in diesem Bereich beträchtlich gesenkt würden. Sollten wir jemals gebeten werden die Vergleichsberechnung vorzulegen, wobei natürlich sämtliche notwendigen volkswirtschaftliche Daten einbezogen worden sind wäre das bewiesen.

    Also für aller Gemüter die es mit unserem kleinen SozialVerbund zu tun haben. Wir beraten gemeinnützig und kostenlos jeden Bürger der uns in Anspruch nehmen will. Wir kooperieren unter anderem mit dem DRK Groß-Umstadt. Wir bauen insofern unser Beratungsnetz aus und werden mit jedem Träger, ob klein oder groß, kooperieren der unserer Auffassung von Sozialkompetenz entspricht.

  • Von: Lutz Krzysztofik ,vom 16.08.2009 00:29:38Uhr
    Profilbild von Lutz Krzysztofik

    Vorweg von uns

    seit 1983 sammeln wir unsere Erfahrungen im Dienstleistungsbereich "WOHLFAHRT", ganz besonders im Bereich der Alten- und Krankenpflege und der Insolvenz-und Schuldnerberatung. Wir haben festgestellt, dass in diesem Bereich sehr viel Geld fließt. Wir haben festgestellt das viel Geld in die Töpfe der Dachverbände DRK, AWO, DIAKONIE, CARITAS, Paritätischer Wohlfahrtsverband und Zentralrat der Juden fließt. (LIGA der freien WOHLFAHRT)

    Wir wissen auch dass diese dachverbandlichen Wohlfahrtsverbände, unter dem Dach der LIGA der freien Wohlfahrt angesiedelt, eine sehr gute und notwendige Arbeit national und international leisten.

    Wir wollen jedoch ebenso nachdrücklich feststellen und aussprechen, das nicht auschliesslich das bürgerliche Engagement von Angehörigen Mitgliedern, Menschen und Bürgern dieser Liga der freien Wohlfahrt gemeinnützig, erfolgreich und zufriedenstellend Dienstleistungen im Wohlfahrtsbereich erbracht werden, sondern sehrwohl von freien Trägern, die entsprechende Konzepte oder auch genannt Beratungs- und Abwicklungstechnologieen entwickelt haben, die den Nutzniesser finanziell nicht belasten und qualitativ beraten.

    WIR nennen unser Modell "Solidaritätstechnologie" und sind der Meinung das sogar bei Anwendung unserer Solidaritätstechnologie im Bereich der Schuldnerberatung, wenn die Politik sie den kennen wollen würde und dazu überhaupt umsetzten wollte, die Kosten für die Volkswirtschaft in diesem Bereich beträchtlich gesenkt würden. Sollten wir jemals gebeten werden die Vergleichsberechnung vorzulegen, wobei natürlich sämtliche notwendigen volkswirtschaftliche Daten einbezogen worden sind wäre das bewiesen.

    Also für aller Gemüter die es mit unserem kleinen SozialVerbund zu tun haben. Wir beraten gemeinnützig und kostenlos jeden Bürger der uns in Anspruch nehmen will. Wir kooperieren unter anderem mit dem DRK Groß-Umstadt. Wir bauen insofern unser Beratungsnetz aus und werden mit jedem Träger, ob klein oder groß, kooperieren der unserer Auffassung von Sozialkompetenz entspricht.

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