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  • C.O.M.A.Kettlebell-Training

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    • Autor:

      Jens Schniedenharn

    • Erstellt am:

      23.12.2008

    • aktualisiert:
    • Infolink:
    • Status:

      auf dem Vereinsprofil veröffentlicht

    • gezeigt in:

      Center Of Martial Arts

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    • Autor:

      Jens Schniedenharn

    • Erstellt am:

      06.11.2008

    • aktualisiert:
    • Infolink:
    • Status:

      auf dem Vereinsprofil veröffentlicht

    • gezeigt in:

      Center Of Martial Arts

  • Neuer Boxring

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      • Titel:
        Neuer Boxring
      • Kurzbeschreibung:
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        Endlich haben wir für unsere Vollkontakt K1 Kämpfer jetzt einenBoxring.
        Für absolut realistisches Wettkampftraining.

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    • Autor:

      Jens Schniedenharn

    • Erstellt am:

      19.10.2008

    • aktualisiert:
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      auf dem Vereinsprofil veröffentlicht

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      Center Of Martial Arts

  • Vorfuehrung der Kickbox Damen des C.O.M.A.

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    • Autor:

      Jens Schniedenharn

    • Erstellt am:

      14.10.2008

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      auf dem Vereinsprofil veröffentlicht

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      Center Of Martial Arts

  • Die Gewinner im Pointfighting der Miniolympiade

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      • Titel:
        Die Gewinner im Pointfighting der Miniolympiade
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      • Inhalt des Berichts:
        Hier sind sie nun, die Gewinner des Pointfighting derKinder bei der ersten Mini Olympiade im Campotel Bad Rothenfelde.Nach spannenden und anstrengenden Kämpfen konnte sich NikoWüstnienhaus den ersten Platz erkämpfen. Dicht gefolgt von FabianWesselkock auf dem zweiten und Simon Maag auf dem dritten Platz.Die Medaillen wurden von Hitradio Antenne Moderator Matthias Witteverliehen. Wir gratulieren den stolzen Gewinnern und hoffen, dasSie beim nächsten großen Turnier im Februar mit dabei seinwerden.

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    • Autor:

      Jens Schniedenharn

    • Erstellt am:

      14.10.2008

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      auf dem Vereinsprofil veröffentlicht

    • gezeigt in:

      Center Of Martial Arts

  • Persoenlicher Tagebucheintrag von einem CKMInstructor-Ausbildungsprogramm.

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      • Titel:
        Persoenlicher Tagebucheintrag von einem CKMInstructor-Ausbildungsprogramm.
      • Kurzbeschreibung:
      • Inhalt des Berichts:

        Tag 1 6 Uhr morgens

        Es ist noch dunkel drauβen, aber ich bin schon seit 5 Uhr wach und bereite mich auf die nächsten drei Tage vor, die wahrscheinlich anstrengender werden, als alle Kampfsportkurse, die ich je gemacht habe. Um 6.10 bin ich im Sportzentrum und ein paar Leute sind schon da. Alle scheinen nervös zu sein und wahrscheinlich gehen uns die gleichen Gedanken durch den Kopf: Wieso haben wir uns angemeldet und wollen wir wirklich mitmachen? Unser Alter liegt zwischen Mitte Zwanzig und Ende Dreiβig, ein paar sind etwas älter.

        Um 6.20 Uhr kommt Moni und das Erste was man bei seinem Eintreten bemerkt, ist seine Gröβe. Er ist ein kräftiger, sportlicher Typ und sieht aus als ob er in den Dreiβigern ist, ohne ein graues Haar in Sicht (Er ist 53!). Moni stellt sich uns allen persönlich mit Handschlag vor. Danach füllen wir in der Gruppe einige Formulare aus und nachdem wir unser Leben mit der Verzichtserklärung abgeschrieben haben….ha ha, nur ein Witz. Wir müssen alle eine kurze Selbstdarstellung schreiben. Die wird auf der CKM Webseite veröffentlicht, wenn wir den Kurs bestehen. Danach hat jeder eine Minute Zeit sich kurz vorzustellen. Es ist interessant, den Anderen zuzuhören. Zwei sind Soldaten, einer ist aus der Royal Air Force, einer ein polizeilicher Ausbilder für Verteidigungstaktiken, dann ist da ein Banker, ein paar Büroleute und einer von der Londoner Feuerwehr. Den Rest weiβ ich nicht, die haben es nicht gesagt.

        Um 6.30 Uhr wärmen wir uns auf, dehnen und fragen uns, was wohl als Nächstes kommt. OK, laβt uns was tun, sagt Moni. Wir beginnen mit der Abwehr von Würgegriffen, usw. Moni erklärt erst das Konzept und macht es dann vor. Wir fangen mit den ganz grundlegenden Sachen an, denn alle Techniken werden aufgeschlüsselt. Zuerst üben wir unsere Balance zu halten. Bisher, sagt Moni, haben wir es alle falsch gemacht. Jetzt wird so lange geübt, bis es sitzt, bevor wir weitermachen können. Denn wenn wir alle unterrichten wollen, müssen wir es jedesmal zu 100% richtig machen. Ein paar Stunden vergehen und wir dürfen 5 Minuten Pause zum Trinken machen. Wir schwitzen alle und es ist erst 8.30 Uhr. Es wird ein langer Tag werden. Wir trainieren weiter, wir üben und üben, wechseln den Partner, damit wir uns daran gewöhnen mit Leuten unterschiedlicher Gröβe zu trainieren. Wir machen Notizen auf den Blöcken, die Moni uns gegeben hat. Wir haben nicht viel Zeit zu schreiben, da es alles sehr viel ist. Meine Notizen sind so gekritzelt, dass ich sie kaum lesen kann und das Papier ist von Schweiβ durchtränkt. Wir werden aufgefordert Fragen zu stellen und Moni möchte, dass wir so viel wie möglich fragen, was bei meinen vorherigen Trainern nicht so war.

        Bevor wir neue Techniken lernen, machen wir Überraschungsangriffe und üben auch mit geschlossenen Augen. Es funktioniert so gut, dass es keinen Unterschied macht, ob die Augen auf oder zu sind. Durch das dauernde Üben lernt man die Bewegungen so gut, das man sie mit geschlossenen Augen erkennen kann, ihr wiβt schon was ich meine. Wir machen damit weiter, bis Moni zufrieden ist. Als Nächstes sind Schusswaffen dran. Wir lernen schnelle Entwaffnung und die verschiedenen Anwendungen. Wir üben alle Stellungen, d.h. von vorne, von hinten und der Seite. Die gleiche Technik, funktioniert für alle Positionen. Wir üben weiter, tauschen Partner und machen schlieβlich mit Überraschungsangriffen weiter, die auch die Würgegriffe und Schusswaffen von vorher einschlieβen. Das machen wir bis zur Mittagspause. Wir nutzen die Zeit, um viel zu trinken, einen Bissen zu essen und wechseln unser T-Shirt. Gute Körperpflege wird von Moni erwartet, was richtig ist.

        Am Nachmittag machen wir weiter mit Level 1. Wir nehmen Messerabwehr, Schläge, Bodenkampf, Schwachpunkte und Druckpunkte durch. Wir üben und üben und jedes mal wenn wir ein Thema abgeschlossen haben, machen wir Pressure Tests die auch die vorherigen Themen einbeziehen. Dann müssen wir noch Angriffe mit Schusswaffen, Messern, Würgegriffen, Schlägen und Beschimpfungen behandeln. Diese Techniken müssen wir dann anderen erklären, um zu zeigen, dass wir das Konzept verstanden haben. Am späten Nachmittag, sind wir mit Level 1 durch. Jetzt ist das Rückwärtsabrollen dran. Es ist sehr anstrengend, da man dauernd hoch und runten geht und ewig rollt, um diese gut hinzukriegen. Schlieβlich machen wir noch mehr Pressure Tests und um 5.30 Uhr sind wir mit Level 1 durch. Moni erinnert uns, dass heute der einfache Tag war. Wir sollen alle früh ins Bett, da der zweite Tag noch anstrengender werden wird. Uns tut jetzt schon alles weh und wir fühlen uns geistig und körperlich ausgelaugt, aber wir haben schon so viel erreicht. Ich muss noch meine Notizen durchgehen, um zu sehen, was ich geschrieben haben und sie noch einmal neu abschreiben. Nach dem Duschen und Essen gehe ich früh ins Bett, kann aber nicht schlafen, da mir die ganzen Techniken im Kopf herumschwirren. Auβerdem, je eher ich einschlafe, desto früher ist es morgen. Der Wecker ist wieder auf 5 Uhr gestellt für den zweiten, noch anstrengenderen Tag.

        Zweiter Tag

        Der Wecker klingelt um 5 Uhr morgens. Ist es wirklich schon 5 Uhr? Kaum zu glauben. Mindestens viermal bin ich in der Nacht aufgewacht. Beim Aufstehen merke ich, das mein Rücken weh tut und dann werfe ich einen Blick auf meinen Zimmerkameraden, der sieht aus, als hätte er einen Unfall gehabt. Wir kichern wie Schulmädchen. Man muss doch lachen, wie soll man es sonst schaffen.
        Nach dem Duschen, einem Smoothie und ein paar Müsliriegeln treffen wir einen Typen von unserem Kurs in der Rezeption des Hotels um 6.10 Uhr. Während wir zum Sportzentrum gehen, merke ich wie müde ich bin. Einerseits freue ich mich auf den zweiten Tag, andereseits graut mir davor. Als wir ankommen sind schon ein paar von den anderen da. Alle sehen erschöpft aus. Das Gleiche wie gestern: wir machen uns warm und warten auf Moni.
        Moni ist sehr gut gelaunt, versäumt es aber nicht, uns zu erinnern, dass heute noch anstrengender wird. Gestern sei nichts im Vergleich. Nach dem Aufwärmen fangen wir sofort an und wiederholen die Techniken von Level 1. Wir machen es eine ganze Weile, bevor wir mit Level 2 beginnen. Level 2 ist sehr umfangreich und außerdem technisch viel schwieriger als Level 1. Man tut sich schwerer alles zu lernen und aufzunehmen, weil man nicht mehr so frisch ist wie am ersten Tag. Wie auch immer, wir machen weiter und lernen die neuen Konzepte. Wir üben und üben, tauschen Partner dabei. Dann kommen Pressure Tests, immer wieder und zuletzt müssen wir die Techniken den anderen erklären.
        Ab und zu machen wir für eine Minute Pause, um zu trinken und diese Zeit wird auch genutzt, um Notizen zu machen. Mittags unterbricht Moni für länger. Bis dahin habe ich schon zwei T-Shirts durchgeschwitzt. Jetzt ordentlich trinken und nicht zu viel essen, sagt Moni, heute nachmittag wird es sehr anstrengend.
        Es ist jetzt 1 Uhr und ich habe mein drittes T-Shirt an. Wir gehen in die groβe Halle des Sportzentrums, die wirklich riesig ist und von sonst keinem benutzt wird. Wir haben sie für eine Stunde und Moni möchte die Zeit gut nutzen. Ich ahne, dass wir gescheucht werden.
        Also Leute, bis zum Ende sprinten, wieder zurück und das Ganze sechsmal, sagt Moni. Der Letzte wird dann von allen anderen mit Messern, Schusswaffen, Würgegriffen, usw. angegriffen und muss sich verteidigen. Nach dem ersten Durchgang sind wie gut warm. Ok Leute, sagt Moni, noch einmal. Jetzt werden wir müde, machen aber voll weiter mit Überraschungsangriffen für jeweils 3 Minuten, sind aber nach den Sprints immer schon außer Atem. Wir machen so weiter, tragen jetzt aber einen Partner Huckpack dreimal durch die Halle, gefolgt von Burpees mit Knie an die Brust, dann wieder Überraschungsangriffe für 4 bis 5 Minuten. Es ist jetzt richtig angestrengend. Unsere Lungen arbeiten auf Hochbetrieb und der Fußboden ist vom Schweiß sehr rutschig geworden. Ich bin froh, dass ich mich gut auf den Kurs vorbereitet und genau diese Übungen trainiert hatte.
        Endlich ist die Stunde um und die Scheucherei vorbei. Wir sind alle total erschöpft und Moni erlaubt uns 10 Minuten Pause zum Trinken. Ich trinke viel und wechsel mein durchgeschwitztes T-Shirt. Moni lobt uns, wir hätten uns alle gut eingesetzt. Uns zu loben, fällt ihm nicht schwer und verbessert die allgemeine Stimmung wieder.
        In den nächsten 3,5 Stunden schließen wir Level 2 ab. Um 5.30 Uhr sind wir fertig und werden morgen beide Level wiederholen und die Abschlussprüfung machen.

        Dritter Tag 5.00 Uhr morgens
        Ich bin auf und brauchte gar keinen Wecker! Die innere Uhr hat sich angepasst. Heute tut mir alles weh. In diesem Moment möchte man unbedingt den Kurs bestehen und nicht noch einmal von vorne beginnen.
        Wie an den voherigen Tagen treffen wir uns in der Rezeption und gehen zum letzten Mal zum Sportzentrum. Wir vergleichen blaue Flecke und Beulen. Einer sieht besonders schlimm aus. Wir machen uns warm und dehnen unsere schmerzenden Muskeln. Es riecht nach Franzbranntwein und ähnlichen Cremes,womit alle ihre Wehwehchen behandelt haben.
        Moni kommt und wir reden über die Prüfung. Er erinnert uns, dass ca. 35% durchfallen werden. Moni erklärt uns den Prüfungsablauf und legt eine Reihenfolge fest. Er schreibt Zahlen auf kleine Zettel, die er mit seinen riesigen Händen zusammenknüllt. Jeder muss einen Zettel ziehen. Oh Schreck, ich habe die Nummer 1. Möchte jemand tauschen, frage ich. Auf keinen Fall als Erster. Ein Typ wollte gerne zuerst. Jetzt war ich Nummer 6 von 12, ein Glück.
        Lasst uns anfangen, sagt Moni. Jetzt könnt ihr üben, was ihr möchtet. Sucht euch einen Partner und wiederholt alles in den nächsten zwei Stunden. Es war eine gute Möglichkeit, alles noch einmal durchzugehen und so zu tun als würde man unterrichten. So habe ich es auf jeden Fall gemacht. Während wir die Level 1 und 2 wiederholten, machte Moni letzte Korrekturen und beantwortete Fragen. Es waren zwei harte Stunden: alles üben, Notizen durchlesen und auch den Unterrichtsteil noch einmal durchgehen.
        Nach den zwei Studen durften wir trinken und zum Klo gehen. Wir ihr euch vorstellen könnt, war jetzt viel los auf den Klos. Ich muss zugeben, der Typ, der nach mir auf die Toilette ging, verzog beim rausgehen sein Gesicht und fragte, ob es mir nicht gut ginge. Das war komisch. Die Tests sollten gleich beginnen.
        Wir legten den Raum mit Matten aus. Das war für die Rückwärtsrollen. Als Erster dran war der Typ, der mit mir getauscht hatte. Er musste vor Moni sitzen und Fragen zur Geschichte von CKM und Ähnliches beantworten. Anschließend musste er harte und weiche Rollen von einem Ende des Raumes bis zum anderen vormachen und durfte erst aufhören, als Moni zufrieden war und die Fälle gut genug waren. Er war schon etwas außer Atem. Als Nächstes musste er sich einen von uns aussuchen, der mit Tritten, Faustschlägen, Messern usw. angreifen wird. Das geht so weiter, bis alle Techniken durch sind und gut genug ausgeführt wurden. Jetzt atmet er schon etwas schwerer. Diese Techniken müssen perfekt sitzen und der Angreifer muss so angreifen, als wäre es echt. Danach kommt der Unterrichtsteil. Moni sucht eine Technik aus, die gelehrt werden soll. Die Testperson hat zwei Minuten Zeit die Notizen durchzugehen und dann muss er die Technik jemandem beibringen. Trainererfahrung hilft hier und das Ganze kann etwas unheimlich sein, wenn man noch nie unterrichtet hat. Man hat während des gesamten Kurses jedoch genug Möglichkeiten es zu üben. Das dauert jeweils 5 bis 15 Minuten, was von der gewählten Technik abhängt.
        Als letztes kommt ein radikaler Pressure Test, der 6 Minuten dauert. Man wird von drei Angreifern unterschiedlicher Größe angegriffen. Die kommen mit Pistolen, schwingen Messer und allem anderen: schwere Schläge, Tritte, gemeine Würgegriffe, Klammerungen usw. Es war interessant zu sehen, wie wir alle damit fertig wurden. Es war erstaunlich, wie viel geschimpft wurde. Ich war nur froh, dass nebenan keine Nonnen waren. Es muss sich nach Massenschlägerei angehört haben. Ich muss sagen, die Leute sind schon mit den komischsten Sachen rausgerückt. Selbst Moni hat gelacht. Ich hab' noch nie so viele Beleidigungen und Schimpfwörter gehört, haha. Aber so ist es ja in Wirklichkeit, oder nicht?

        Am Ende ist man unheimlich erschöpft und erleichtert. Es hat ziemlich lange gedauert, bis alle durch waren und wenn man nicht selber getestet wurde, muβte man trotzdem mitmachen und Angreifer spielen. Zeit zum Rumsitzen gab es nicht.

        Zum Glück hatten am Ende des dritten Tages die Meisten von uns den Intensivkurs und den Abschlusstest bestanden und bekamen die Urkunde. Der gesamte Kurs war wirklich ein fantastisches Erlebnis und gleichzeitig auch ein echter Härtetest. Moni schafft es, das Beste aus Allen herauszuholen und wenn man gut vorbereitet ist, kann ich es nur empfehlen. Man muss jedoch vorher wissen, dass es wirklich hart ist, und nicht alle bestehen und bekommen die Urkunde. Moni ist ein fantastischer Lehrer mit viel Charisma und Sinn für Humor. Ich fand, er war immer ansprechbar und hilfsbereit Er ist sogar mit uns zum Abschluss noch einen trinken gegangen, was wir echt verdient hatten.

        Ich hoffe, dass alle die wissen wollten wie der Kurs ist, sich jetzt eine Vorstellung davon machen können. Macht mit und habt Spaβ dabei. Es ist wirklich klasse.

        Tag 1 6 Uhr morgens

        Es ist noch dunkel drauβen, aber ich bin schon seit 5 Uhr wach undbereite mich auf die nächsten drei Tage vor, die wahrscheinlichanstrengender werden, als alle Kampfsportkurse, die ich je gemachthabe. Um 6.10 bin ich im Sportzentrum und ein paar Leute sind schonda. Alle scheinen nervös zu sein und wahrscheinlich gehen uns diegleichen Gedanken durch den Kopf: Wieso haben wir uns angemeldetund wollen wir wirklich mitmachen? Unser Alter liegt zwischen MitteZwanzig und Ende Dreiβig, ein paar sind etwas älter.

        Um 6.20 Uhr kommt Moni und das Erste was man bei seinem Eintretenbemerkt, ist seine Gröβe. Er ist ein kräftiger, sportlicher Typ undsieht aus als ob er in den Dreiβigern ist, ohne ein graues Haar inSicht (Er ist 53!). Moni stellt sich uns allen persönlich mitHandschlag vor. Danach füllen wir in der Gruppe einige Formulareaus und nachdem wir unser Leben mit der Verzichtserklärungabgeschrieben haben….ha ha, nur ein Witz. Wir müssen alle einekurze Selbstdarstellung schreiben. Die wird auf der CKM Webseiteveröffentlicht, wenn wir den Kurs bestehen. Danach hat jeder eineMinute Zeit sich kurz vorzustellen. Es ist interessant, den Anderenzuzuhören. Zwei sind Soldaten, einer ist aus der Royal Air Force,einer ein polizeilicher Ausbilder für Verteidigungstaktiken, dannist da ein Banker, ein paar Büroleute und einer von der LondonerFeuerwehr. Den Rest weiβ ich nicht, die haben es nichtgesagt.

        Um 6.30 Uhr wärmen wir uns auf, dehnen und fragen uns, was wohl alsNächstes kommt. OK, laβt uns was tun, sagt Moni. Wir beginnen mitder Abwehr von Würgegriffen, usw. Moni erklärt erst das Konzept undmacht es dann vor. Wir fangen mit den ganz grundlegenden Sachen an,denn alle Techniken werden aufgeschlüsselt. Zuerst üben wir unsereBalance zu halten. Bisher, sagt Moni, haben wir es alle falschgemacht. Jetzt wird so lange geübt, bis es sitzt, bevor wirweitermachen können. Denn wenn wir alle unterrichten wollen, müssenwir es jedesmal zu 100% richtig machen. Ein paar Stunden vergehenund wir dürfen 5 Minuten Pause zum Trinken machen. Wir schwitzenalle und es ist erst 8.30 Uhr. Es wird ein langer Tag werden. Wirtrainieren weiter, wir üben und üben, wechseln den Partner, damitwir uns daran gewöhnen mit Leuten unterschiedlicher Gröβe zutrainieren. Wir machen Notizen auf den Blöcken, die Moni unsgegeben hat. Wir haben nicht viel Zeit zu schreiben, da es allessehr viel ist. Meine Notizen sind so gekritzelt, dass ich sie kaumlesen kann und das Papier ist von Schweiβ durchtränkt. Wir werdenaufgefordert Fragen zu stellen und Moni möchte, dass wir so vielwie möglich fragen, was bei meinen vorherigen Trainern nicht sowar.

        Bevor wir neue Techniken lernen, machen wir Überraschungsangriffeund üben auch mit geschlossenen Augen. Es funktioniert so gut, dasses keinen Unterschied macht, ob die Augen auf oder zu sind. Durchdas dauernde Üben lernt man die Bewegungen so gut, das man sie mitgeschlossenen Augen erkennen kann, ihr wiβt schon was ich meine.Wir machen damit weiter, bis Moni zufrieden ist. Als Nächstes sindSchusswaffen dran. Wir lernen schnelle Entwaffnung und dieverschiedenen Anwendungen. Wir üben alle Stellungen, d.h. vonvorne, von hinten und der Seite. Die gleiche Technik, funktioniertfür alle Positionen. Wir üben weiter, tauschen Partner und machenschlieβlich mit Überraschungsangriffen weiter, die auch dieWürgegriffe und Schusswaffen von vorher einschlieβen. Das machenwir bis zur Mittagspause. Wir nutzen die Zeit, um viel zu trinken,einen Bissen zu essen und wechseln unser T-Shirt. Gute Körperpflegewird von Moni erwartet, was richtig ist.

        Am Nachmittag machen wir weiter mit Level 1. Wir nehmenMesserabwehr, Schläge, Bodenkampf, Schwachpunkte und Druckpunktedurch. Wir üben und üben und jedes mal wenn wir ein Themaabgeschlossen haben, machen wir Pressure Tests die auch dievorherigen Themen einbeziehen. Dann müssen wir noch Angriffe mitSchusswaffen, Messern, Würgegriffen, Schlägen und Beschimpfungenbehandeln. Diese Techniken müssen wir dann anderen erklären, um zuzeigen, dass wir das Konzept verstanden haben. Am spätenNachmittag, sind wir mit Level 1 durch. Jetzt ist dasRückwärtsabrollen dran. Es ist sehr anstrengend, da man dauerndhoch und runten geht und ewig rollt, um diese gut hinzukriegen.Schlieβlich machen wir noch mehr Pressure Tests und um 5.30 Uhrsind wir mit Level 1 durch. Moni erinnert uns, dass heute dereinfache Tag war. Wir sollen alle früh ins Bett, da der zweite Tagnoch anstrengender werden wird. Uns tut jetzt schon alles weh undwir fühlen uns geistig und körperlich ausgelaugt, aber wir habenschon so viel erreicht. Ich muss noch meine Notizen durchgehen, umzu sehen, was ich geschrieben haben und sie noch einmal neuabschreiben. Nach dem Duschen und Essen gehe ich früh ins Bett,kann aber nicht schlafen, da mir die ganzen Techniken im Kopfherumschwirren. Auβerdem, je eher ich einschlafe, desto früher istes morgen. Der Wecker ist wieder auf 5 Uhr gestellt für denzweiten, noch anstrengenderen Tag.

        Zweiter Tag

        Der Wecker klingelt um 5 Uhr morgens. Ist es wirklich schon 5 Uhr?Kaum zu glauben. Mindestens viermal bin ich in der Nachtaufgewacht. Beim Aufstehen merke ich, das mein Rücken weh tut unddann werfe ich einen Blick auf meinen Zimmerkameraden, der siehtaus, als hätte er einen Unfall gehabt. Wir kichern wieSchulmädchen. Man muss doch lachen, wie soll man es sonstschaffen.
        Nach dem Duschen, einem Smoothie und ein paar Müsliriegeln treffenwir einen Typen von unserem Kurs in der Rezeption des Hotels um6.10 Uhr. Während wir zum Sportzentrum gehen, merke ich wie müdeich bin. Einerseits freue ich mich auf den zweiten Tag, andereseitsgraut mir davor. Als wir ankommen sind schon ein paar von denanderen da. Alle sehen erschöpft aus. Das Gleiche wie gestern: wirmachen uns warm und warten auf Moni.
        Moni ist sehr gut gelaunt, versäumt es aber nicht, uns zu erinnern,dass heute noch anstrengender wird. Gestern sei nichts imVergleich. Nach dem Aufwärmen fangen wir sofort an und wiederholendie Techniken von Level 1. Wir machen es eine ganze Weile, bevorwir mit Level 2 beginnen. Level 2 ist sehr umfangreich und außerdemtechnisch viel schwieriger als Level 1. Man tut sich schwerer alleszu lernen und aufzunehmen, weil man nicht mehr so frisch ist wie amersten Tag. Wie auch immer, wir machen weiter und lernen die neuenKonzepte. Wir üben und üben, tauschen Partner dabei. Dann kommenPressure Tests, immer wieder und zuletzt müssen wir die Technikenden anderen erklären.
        Ab und zu machen wir für eine Minute Pause, um zu trinken und dieseZeit wird auch genutzt, um Notizen zu machen. Mittags unterbrichtMoni für länger. Bis dahin habe ich schon zwei T-Shirtsdurchgeschwitzt. Jetzt ordentlich trinken und nicht zu viel essen,sagt Moni, heute nachmittag wird es sehr anstrengend.
        Es ist jetzt 1 Uhr und ich habe mein drittes T-Shirt an. Wir gehenin die groβe Halle des Sportzentrums, die wirklich riesig ist undvon sonst keinem benutzt wird. Wir haben sie für eine Stunde undMoni möchte die Zeit gut nutzen. Ich ahne, dass wir gescheuchtwerden.
        Also Leute, bis zum Ende sprinten, wieder zurück und das Ganzesechsmal, sagt Moni. Der Letzte wird dann von allen anderen mitMessern, Schusswaffen, Würgegriffen, usw. angegriffen und muss sichverteidigen. Nach dem ersten Durchgang sind wie gut warm. Ok Leute,sagt Moni, noch einmal. Jetzt werden wir müde, machen aber vollweiter mit Überraschungsangriffen für jeweils 3 Minuten, sind abernach den Sprints immer schon außer Atem. Wir machen so weiter,tragen jetzt aber einen Partner Huckpack dreimal durch die Halle,gefolgt von Burpees mit Knie an die Brust, dann wiederÜberraschungsangriffe für 4 bis 5 Minuten. Es ist jetzt richtigangestrengend. Unsere Lungen arbeiten auf Hochbetrieb und derFußboden ist vom Schweiß sehr rutschig geworden. Ich bin froh, dassich mich gut auf den Kurs vorbereitet und genau diese Übungentrainiert hatte.
        Endlich ist die Stunde um und die Scheucherei vorbei. Wir sind alletotal erschöpft und Moni erlaubt uns 10 Minuten Pause zum Trinken.Ich trinke viel und wechsel mein durchgeschwitztes T-Shirt. Monilobt uns, wir hätten uns alle gut eingesetzt. Uns zu loben, fälltihm nicht schwer und verbessert die allgemeine Stimmungwieder.
        In den nächsten 3,5 Stunden schließen wir Level 2 ab. Um 5.30 Uhrsind wir fertig und werden morgen beide Level wiederholen und dieAbschlussprüfung machen.

        Dritter Tag 5.00 Uhr morgens
        Ich bin auf und brauchte gar keinen Wecker! Die innere Uhr hat sichangepasst. Heute tut mir alles weh. In diesem Moment möchte manunbedingt den Kurs bestehen und nicht noch einmal von vornebeginnen.
        Wie an den voherigen Tagen treffen wir uns in der Rezeption undgehen zum letzten Mal zum Sportzentrum. Wir vergleichen blaueFlecke und Beulen. Einer sieht besonders schlimm aus. Wir machenuns warm und dehnen unsere schmerzenden Muskeln. Es riecht nachFranzbranntwein und ähnlichen Cremes,womit alle ihre Wehwehchenbehandelt haben.
        Moni kommt und wir reden über die Prüfung. Er erinnert uns, dassca. 35% durchfallen werden. Moni erklärt uns den Prüfungsablauf undlegt eine Reihenfolge fest. Er schreibt Zahlen auf kleine Zettel,die er mit seinen riesigen Händen zusammenknüllt. Jeder muss einenZettel ziehen. Oh Schreck, ich habe die Nummer 1. Möchte jemandtauschen, frage ich. Auf keinen Fall als Erster. Ein Typ wolltegerne zuerst. Jetzt war ich Nummer 6 von 12, ein Glück.
        Lasst uns anfangen, sagt Moni. Jetzt könnt ihr üben, was ihrmöchtet. Sucht euch einen Partner und wiederholt alles in dennächsten zwei Stunden. Es war eine gute Möglichkeit, alles nocheinmal durchzugehen und so zu tun als würde man unterrichten. Sohabe ich es auf jeden Fall gemacht. Während wir die Level 1 und 2wiederholten, machte Moni letzte Korrekturen und beantworteteFragen. Es waren zwei harte Stunden: alles üben, Notizen durchlesenund auch den Unterrichtsteil noch einmal durchgehen.
        Nach den zwei Studen durften wir trinken und zum Klo gehen. Wir ihreuch vorstellen könnt, war jetzt viel los auf den Klos. Ich musszugeben, der Typ, der nach mir auf die Toilette ging, verzog beimrausgehen sein Gesicht und fragte, ob es mir nicht gut ginge. Daswar komisch. Die Tests sollten gleich beginnen.
        Wir legten den Raum mit Matten aus. Das war für dieRückwärtsrollen. Als Erster dran war der Typ, der mit mir getauschthatte. Er musste vor Moni sitzen und Fragen zur Geschichte von CKMund Ähnliches beantworten. Anschließend musste er harte und weicheRollen von einem Ende des Raumes bis zum anderen vormachen unddurfte erst aufhören, als Moni zufrieden war und die Fälle gutgenug waren. Er war schon etwas außer Atem. Als Nächstes musste ersich einen von uns aussuchen, der mit Tritten, Faustschlägen,Messern usw. angreifen wird. Das geht so weiter, bis alle Technikendurch sind und gut genug ausgeführt wurden. Jetzt atmet er schonetwas schwerer. Diese Techniken müssen perfekt sitzen und derAngreifer muss so angreifen, als wäre es echt. Danach kommt derUnterrichtsteil. Moni sucht eine Technik aus, die gelehrt werdensoll. Die Testperson hat zwei Minuten Zeit die Notizen durchzugehenund dann muss er die Technik jemandem beibringen. Trainererfahrunghilft hier und das Ganze kann etwas unheimlich sein, wenn man nochnie unterrichtet hat. Man hat während des gesamten Kurses jedochgenug Möglichkeiten es zu üben. Das dauert jeweils 5 bis 15Minuten, was von der gewählten Technik abhängt.
        Als letztes kommt ein radikaler Pressure Test, der 6 Minutendauert. Man wird von drei Angreifern unterschiedlicher Größeangegriffen. Die kommen mit Pistolen, schwingen Messer und allemanderen: schwere Schläge, Tritte, gemeine Würgegriffe, Klammerungenusw. Es war interessant zu sehen, wie wir alle damit fertig wurden.Es war erstaunlich, wie viel geschimpft wurde. Ich war nur froh,dass nebenan keine Nonnen waren. Es muss sich nach Massenschlägereiangehört haben. Ich muss sagen, die Leute sind schon mit denkomischsten Sachen rausgerückt. Selbst Moni hat gelacht. Ich hab'noch nie so viele Beleidigungen und Schimpfwörter gehört, haha.Aber so ist es ja in Wirklichkeit, oder nicht?

        Am Ende ist man unheimlich erschöpft und erleichtert. Es hatziemlich lange gedauert, bis alle durch waren und wenn man nichtselber getestet wurde, muβte man trotzdem mitmachen und Angreiferspielen. Zeit zum Rumsitzen gab es nicht.

        Zum Glück hatten am Ende des dritten Tages die Meisten von uns denIntensivkurs und den Abschlusstest bestanden und bekamen dieUrkunde. Der gesamte Kurs war wirklich ein fantastisches Erlebnisund gleichzeitig auch ein echter Härtetest. Moni schafft es, dasBeste aus Allen herauszuholen und wenn man gut vorbereitet ist,kann ich es nur empfehlen. Man muss jedoch vorher wissen, dass eswirklich hart ist, und nicht alle bestehen und bekommen dieUrkunde. Moni ist ein fantastischer Lehrer mit viel Charisma undSinn für Humor. Ich fand, er war immer ansprechbar und hilfsbereitEr ist sogar mit uns zum Abschluss noch einen trinken gegangen, waswir echt verdient hatten.

        Ich hoffe, dass alle die wissen wollten wie der Kurs ist, sichjetzt eine Vorstellung davon machen können. Macht mit und habt Spaβdabei. Es ist wirklich klasse.

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    • Autor:

      Jens Schniedenharn

    • Erstellt am:

      09.10.2008

    • aktualisiert:
    • Infolink:
    • Status:

      auf dem Vereinsprofil veröffentlicht

    • gezeigt in:

      Center Of Martial Arts

  • Fight For Kisses

    • Bericht

      • Titel:
        Fight For Kisses
      • Kurzbeschreibung:
      • Inhalt des Berichts:
        Also diese Wilkinson Werbung muss man einfach gesehen haben. Obwohlwir Sie schon mal im Forum hatten und Sie auch nicht mehr ganz neuist, kann ich mich immer wieder darüber kaput lachen. Also Ton anund Film ab. Fight For Kisses

        http://www.youtube.com/watch?v=YtD_-bxSypY&feature=related

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    • Autor:

      Jens Schniedenharn

    • Erstellt am:

      07.10.2008

    • aktualisiert:
    • Infolink:
    • Status:

      auf dem Vereinsprofil veröffentlicht

    • gezeigt in:

      Center Of Martial Arts

  • Kettlebell Swing

    • Bericht

      • Titel:
        Kettlebell Swing
      • Kurzbeschreibung:
      • Inhalt des Berichts:
        Hier der Swing korrekt und falsch mit unterschiedlichen Gewichten.Wie man sieht, kann man auch als kleinere Frau (Kati) mitschwereren Kettlebells trainieren...
        http://de.youtube.com/watch?v=4CAeO8OUkvs

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    • Autor:

      Jens Schniedenharn

    • Erstellt am:

      30.09.2008

    • aktualisiert:
    • Infolink:
    • Status:

      auf dem Vereinsprofil veröffentlicht

    • gezeigt in:

      Center Of Martial Arts

  • Kettelbells in Physiotherapie undamp Reha

    • Bericht

      • Titel:
        Kettelbells in Physiotherapie undamp Reha
      • Kurzbeschreibung:
      • Inhalt des Berichts:

        Die Zeitschrift physiopraxis "Fachzeitschrift für Physiotherapie"
        hat einen Artikel veröffentlicht mit der Überschrift Kettlebell Training
        " Kraftaufbau mit Kanonenkugeln ".

        Essenziell im Artikel finde ich:" Der Schwerpunkt der Kugel liegt bei den Übungen
        weit ausserhalb des Körperschwwerpunktes, somit besteht eine hohe Anforderung an
        die rumpstabilisierende Muskulatur."

        http://farm4.static.flickr.com/3223/2680019569_6b1d0b4be3.jpgv=0

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    • Autor:

      Jens Schniedenharn

    • Erstellt am:

      29.09.2008

    • aktualisiert:
    • Infolink:
    • Status:

      auf dem Vereinsprofil veröffentlicht

    • gezeigt in:

      Center Of Martial Arts

  • Die Trainer des C.O.M.A. beim Training in Thailand

    • Bericht

      • Titel:
        Die Trainer des C.O.M.A. beim Training in Thailand
      • Kurzbeschreibung:
      • Inhalt des Berichts:

        Die Trainer des Center Of Martial Arts Jens und Christina trainierten in Thailand im berühmten Superpro Samui Gym.


        Hier trainierten auch schon K1 Weltstars wie Peter Aerts, Tyrone Spong, Gago Drago und viele mehr. Zuletzt war das Gym im Februar 2008 auf Eurosport bei der Showtime reality im TV zu sehen, als 22 Kämpfer aus der ganzen Welt im SuperProSamui -Trainingscamp auf Koh Samui (Thailand) trainierten. Am Ende dieses Trainingscamps gab es ein Turnier, bei dem der Gewinner $100.000 Dollar bekam.


        Die beiden Trainer des Center Of Martial Arts gingen bei tropischen Temperaturen im Training bis an Ihre Grenzen, konnten aber sehr viele Erfahrungen für das Training zu Hause sammeln.

        Der Link zum Video:

        http://www.youtube.com/watch?v=Ue00kR1OpAg&eurl=http://www.kampfkunstcenter-glandorf.de/Video%20Superpro%20Samui.htm

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    • Autor:

      Jens Schniedenharn

    • Erstellt am:

      29.08.2008

    • aktualisiert:
    • Infolink:
    • Status:

      auf dem Vereinsprofil veröffentlicht

    • gezeigt in:

      Center Of Martial Arts

  • Kettlebelltraining

    • Bericht

      • Titel:
        Kettlebelltraining
      • Kurzbeschreibung:
      • Inhalt des Berichts:
        Was sind Kettlebells?

        Kettlebell ist die englische Bezeichung für ein Rundgewicht. InRussland wird die Kettlebell als Girya bezeichnet.
        Das Training mit der Girya hat besonders beim russischen Militäreine lange Tradition.

        Eine Kettlebell sieht aus wie eine Kanonenkugel mit Handgriff. Daseinfach Design erlaubt jedoch eine Vielzahl von Übungen. Mit nureiner Kettlebell können Sie den ganzen Körper trainieren! Warum mit Kettlebells trainieren?


        Das Training mit Kettelbells führt zu einer sehr guten Allroundfitness. Egal ob Sie stärker werden oder ein gutes Herz- / Kreislauftraining absolvieren wollen, die Kettlebell ist das richtige "Werkzeug" dafür. Kettlebelltraining reduziert den Körperfettgehalt und unterstützt durch Übungen wie z.B. die "Windmill" die Flexibilität und den Bewegungsradius des Sportlers.

        Die einfache Mobilität der Kettlebells ist gerade für Menschen mit hoher beruflicher Reisetätigkeit ein ideales Fitnesstool. Packen Sie einfach eine Kettlebell in Ihren Kofferraum und Sie haben auf Ihrer Geschäftsreise Ihr persönliches Fitnessstudio immer dabei.

        Kettlebelltraing ist das richtige Training für taffe Frauen und Männer. Das Training ist hart aber sehr effektiv. Die Kettlebell ist die Harley-Davison des Kraft- und Fitnesssports.

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    • Autor:

      Jens Schniedenharn

    • Erstellt am:

      03.08.2008

    • aktualisiert:
    • Infolink:
    • Status:

      auf dem Vereinsprofil veröffentlicht

    • gezeigt in:

      Center Of Martial Arts

  • Kondition und Beweglichkeit statt Haudrauf

    • Bericht

      • Titel:
        Kondition und Beweglichkeit statt Haudrauf
      • Kurzbeschreibung:
      • Inhalt des Berichts:

        rop BAD IBURG. Im Fernse­hen machten die Filme des mehrfachen Weltmeisters Chuck Norris das Kickbo­xen bekannt. In der Sport­halle am Hagenberg ließen sich ambitionierte Sportler vor Paulas Augen gestern von den Trainern des Glandorfer "Center of Martial Arts" in die Geheimnisse der Kampfsportart einfüren.

        "Kickboxen ist noch ein relativ junger Sport", verriet Leiter Jens Schniedenham der Zeitungsente, die schon gespannt auf die ersten Dar­bietungen wartete. Doch zu­nächst galt es, sich mit Ball­spielen und Dehnübungen gründlich aufzuwärmen. Unter kompetenter Anlei­tung zogen die Jungen dann die dicken Handschuhe an:

        Neben Trainer Jens Schnie­denham übten die deutsche Meisterin Christina Hage­dorn und Vizemeisterin Lea Brinker die ersten Schläge und Tritte mit ihnen ein. Schon die richtige Grund­stellung ist dabei wichtig. "Die Füße müssen leicht ver­setzt stehen - sonst seid ihr instabil", erfuhr Paula Print. Zwei Stunden lang zeigten die Jungen vollen Körper­einsatz. "Immer schön die Deckung oben halten", for­derte Jens Schniedenham die Zeitungsente auf, die sich wagemutig an die erste Partnerübung herantraute. Schnell stellte sie fest: Von einem wilden "Haudrauf" ist das Kickboxen weit entfernt. Ganz kontrolliert erfolgen die Schläge und Tritte - und natürlich immer mit ausrei­chendem Schutz. Ein gutes Gleichgewicht ist dabei ebenso wichtig wie Konditi­on, Beweglichkeit und Koor­dination. "Beim Kickboxen ist eben der ganze Körper ge­fordert", erklärte Jens Schniedenham dein Zei­tungsmaskottchen.

        Davon konnten sich auch die Kinder selbst überzeu­gen, die beim "Power-Workout" in rasender Ge­schwindigkeit die Hand­schuhe ihres Gegenübers be­arbeiteten. Auch wenn die Haare schon feucht an der Stirn klebten: Beim Schnup­pertraining setzte sich niemand vorzeitig zur Ruhe.

        Schließlich spornen große Vorbilder wie Chuck Norris an. In den 70er Jahren entwi­ckelt., kam das Kickboxen wenig später aus den USA auch nach Deutschland.

        In­zwischen haben längst auch Mädchen und Frauen den Kampfsport für sich ent­deckt. Auch Paulas anfängli­ches Unbehagen zerstreute Jens Schniedenham schnell: "Beim Kickboxen gibt es we­niger Verletzungen als beim Fußball!" Und der Fitness dient es auch noch.

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    • Autor:

      Jens Schniedenharn

    • Erstellt am:

      02.08.2008

    • aktualisiert:
    • Infolink:
    • Status:

      auf dem Vereinsprofil veröffentlicht

    • gezeigt in:

      Center Of Martial Arts

  • Deutsche Meisterschaft Kickboxen 2008

    • Bericht

      • Titel:
        Deutsche Meisterschaft Kickboxen 2008
      • Kurzbeschreibung:
      • Inhalt des Berichts:

        Das C.O.M.A. Team glänzt auf der Offenen deutschen Meisterschaft in Köln und kehrt mit einer deutschen Meisterin und zwei Vizemeisterinnen im Kickboxen zurück.


        Erreicht wurden folgende Platzierungen:

        1. Platz deutsche Meisterin Kickboxen LK +65 Kg Christina Hagedorn

        2. Platz deutsche Vizemeisterin Kickboxen LK -65 Kg Kati Pyka

        2. Platz deutsche Vizemeisterin Kickboxen LK +55 Kg (Jugend) Lea
        Brinker

        3. Platz DM Kickboxen LK +65 Kg Svenja Hankers

        3. Platz DM Kickboxen LK -65 Kg Carolin Richter

        3. Platz DM Kickboxen LK -65 Kg (Jugend) Niko Wüstnienhaus

        4. Platz DM Kickboxen LK +65 Kg Heidi Freeborough

        4. Platz DM Kickboxen LK +80 Kg Markus Borgmeyer

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    • Autor:

      Jens Schniedenharn

    • Erstellt am:

      23.07.2008

    • aktualisiert:
    • Infolink:
    • Status:

      auf dem Vereinsprofil veröffentlicht

    • gezeigt in:

      Center Of Martial Arts

  • Deutsche Meisterschaft in Koeln am 14.06.08

    • Bericht

      • Titel:
        Deutsche Meisterschaft in Koeln am 14.06.08
      • Kurzbeschreibung:
      • Inhalt des Berichts:

        Am Samstag, dem 14.06.08, war es endlich soweit - die TG Mülheim veranstaltete zum ersten Mal ihre eigene verbandsoffene deutsche Meisterschaft. 224 Kämpfer und Kämpferinnen aus Deutschland, Holland etc. stellten sich in den Disziplinen Kickboxen Leichtkontakt, Freefight, Selbstverteidigung und Formen ihren Gegnern und kämpften in der Gesamtwertung um ein Preisgeld von 1000 Euro für die beste Mannschaft. Los ging es um 10 Uhr mit einer ausführlichen Unterweisung der Schiedsrichter und Teilnehmer, um eine faire Bewertung zu gewährleisten. Bis dahin hatten sich dann auch die Zuschauerreihen bis auf den letzten Platz gefüllt. Ein erstes Highlight kam auch schon zu Beginn, als eine Kämpferin aus Viersen für ihr soziales Engagement geehrt wurde - sie bekam ein Schwert, da sie trotz Krankheit für den guten Zweck hier antrat und mit ihrem Startgeld half, die Armprothese für ein beim Tsunami in Indonesien 2004 verletztes Mädchen zu finanzieren. Die Waffenformen machten den Anfang des Wettkampfes, dann kämpften Formenkünstler, Selbstverteidiger, Kickboxer und Freefighter parallel auf verschiedenen Matten. Organisator und Hauptkampfrichter Frank Weinert sorgte dafür, dass neben dem Schiedsrichter auf der Matte, auch immer drei Punktrichter für die Wertung zur Verfügung standen, um ein objektives Ergebnis zu gewährleisten und stellte sich auch oft genug selbst als Schiedsrichter auf die Matte. Dass natürlich nicht immer alles 100% Prozent glatt gehen kann und schon gar nicht beim ersten Anlauf einer deutschen Meisterschaft können wir glaube ich nachsichtig behandeln, schließlich kann man als Mannschaft auf Meisterschaften genauso viel Pech, wie Glück bei Wertungen haben. Und für uns als beste Bestätigung: Beschwerden an den Hauptkampfrichter kamen keine, dafür nach dem Wettkampf viel Lob und Anerkennung von anderen Mannschaften für Wertung und Organisation. Diese ist zwar auch nicht so glatt gelaufen, wie geplant und wenn auch nicht alle Matten wegen Schiedsrichtermangel besetzt werden konnten, konnte die Meisterschaft durch die parallel durchgeführten Wettkämpfe bis 17 Uhr beendet werden. Zum Schluss gab es noch die Teampokale für die besten drei Mannschaften: auf Platz drei die TG Mülheim (Hauptsache ein Pokal und Sieger der Herzen) auf Platz zwei Thracia-Allstyle-Boxen und die beste Mannschaft war Budo-Culb-Viersen und konnte dafür satte 1000 Euro nach Hause nehmen (die gehören das nächste Mal aber uns). Dass wir ein Preisgeld ausschreiben konnten UND die Einnahmen der Start- und Eintrittsgelder spenden konnten - dafür geht ein dickes Dankeschön an den Greven's Adressbuchverlag (ich glaube ein Pokal dafür ist dort auch schon angekommen) Für das Mädchen, für dessen Prothese alle fleißig gesammelt haben, ist am Ende des Tages - dank eines sehr großzügigen und anonymen Spenders - das komplette Geld von über 35000 Euro zusammen gekommen und konnte direkt überreicht werden.

    Informationen zu diesem Bericht

    • Autor:

      Jens Schniedenharn

    • Erstellt am:

      22.07.2008

    • aktualisiert:
    • Infolink:
    • Status:

      auf dem Vereinsprofil veröffentlicht

    • gezeigt in:

      Center Of Martial Arts



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