Eigentlich sollte es ein Glückstag werden, schließlich hatte Jasmin heute Geburtstag!
Doch der Tag begann mit einigen Hindernissen: unsere Torfrau Susi sagte am Sonntagmorgen wegen akuter Krankheit kurzfristig ab, Lynda fiel ebenfalls aus - Sportverletzung vom Vortag aus dem Testspiel gegen ATV, und unser Kapitän Ulli sollte eigentlich auch noch das Bett hüten, trat aber dennoch die Reise mit uns verbliebenen 6 Spielerinnen, unserem Trainer Matthias, sowie reichlich Fan-Unterstützung an.
Das erste Spiel gegen den ESV Dresden sollte offensiv mit 6 Feldspielern bestritten werden. Wir wollten viel Druck nach vorn ausüben, früh den Ball erobern und schnell in Führung gehen - schließlich musste man auch mit Kontertoren rechnen. Besonders in der ersten Halbzeit gelang uns dieses offensive Spiel recht gut, nach 17 Minuten konnte Ulli einen Straf-7-Meter (mit etwas Glück) durch die Kicker der Torfrau zur 1:0 Führung verwandeln. Wir dominierten weiter das Spiel, konnten den Anschlusstreffer kurz vor der Pause aber nicht verhindern - Halbzeitstand 1:1 - es sollte spannend bleiben!
Wir starteten mit dem Ziel, uns das Spiel nicht aus den Händen reißen zu lassen, mit anderen Worten: schnell und effektiv "den Sack zumachen". Susi gelang der erste Schritt nach ca. 5 Spielminuten, in dem sie mit einem Schlenzball in die kurze Ecke - aus nicht einfachem Winkel! - die Führung erzielte. Wenig später pfiff der Unparteiische erneut, und diesmal war es Ulli, die uns mit einem wunderschönen Stecher dem Sieg ein Stückchen näher brachte. Dieses 3:1 musste doch reichen! Es waren noch 2 Minuten auf der Uhr. Jetzt hieß es Verteidigen was das Zeug hielt, denn Dresden hatte noch nicht aufgegeben! Dann fiel er tatsächlich, der 2:3 Anschlusstreffer. Doch wir kämpften weiter, auch wenn inzwischen jeder die Erschöpfung in den Beinen spürte und unsere Abwehr einige Male ins Schwimmen geriet. Die Sekunden tickten runter, und Dresden erkämpfte sich noch eine Strafecke! Die mussten wir einfach halten, irgendwie! Doch das gelang uns nur zum Teil - es gab erneut Strafecke, da Anne den Ball leider nur noch mit dem Fuß stoppen konnte. Noch einmal zittern. Reingabe - Dresden verstoppt den Ball - Abpfiff! Wir hatten es geschafft! Wir hatten gewonnen! Ohne Torwart!
Nach einer längeren Erholungspause ging es in die 2. und voraussichtlich schwerere Partie gegen die Mannschaft aus Köthen. Wir rechneten mit weitaus mehr Angriffen auf unseren Kreis, daher entschieden wir uns, doch mit Torwart aufzulaufen, dank Jasmin, die dies nach großer Überwindung möglich machte. Wir hatten uns nicht geirrt, die Köthener Spielerinnen spielten schnell und effektiv, dennoch gelang uns bis zur Halbzeitpause das 0:0 zu halten und so gut es ging mitzuspielen. In der 24. Spielminute kam es dann doch zu einer Unachtsamkeit und Köthen ging mit 1:0 in Führung. Trotzdem fanden wir immer besser in unser Spiel, warteten an der Mittellinie auf den Gegner und die Chance, einen schnellen Konter zu starten. So gelang Susi nur kurz nach dem Gegentor der Ausgleichstreffer - perfekt angespielt, setzte sie sich auf der rechten Außenbahn durch und schloss mit einem schönen Schlenzer ab. Doch fast im Gegenzug leisteten wir uns eine Unaufmerksamkeit und Köthen konnte auf 2:1 erhöhen. 5 Minuten vor Spielende setzen wir alles auf eine Karte und nahmen den TW raus für einen 6 Feldspieler, wir entwickelten zunehmend Druck auf Köthens Abwehr, doch leider fehlte uns das Quentchen Glück, um den Ausgleich zu erzielen. Dann passierte es, wieder zwang uns der gute Köthener Angriff zu Fehlern, und hatte wenig Schwierigkeiten das 3. und kurz darauf noch das 4. Tor (mit dem Schlusspfiff) zu erzielen.
Nichts desto Trotz bleibt unser Ziel der Aufstieg, zum Glück gibt es ein Rückspiel. Man kann trotzdem sehr zu frieden sein mit dem 1. Spieltag, taktisch wurde alles versucht umzusetzen, nur am Abschluss und der Eckenverwertung müssen wir noch arbeiten.
Yasmin, Jule S, Isa K, Ulli V (2), Susi W (2), Anne H, Elisa K und Jenny als Fan und Videomann.
Anne Hinkelmann
02.12.2008
auf dem Vereinsprofil veröffentlicht
WEIMAR (mg). Sogar der ehemalige Bundestrainer war begeistert: Rüdiger Hänel, der die deutschen Damen 1992 in Barcelona zu Olympia-Silber geführt hatte, erlebte als Ehrengast zwei aufregende Stunden auf der Tribüne der Asbach-Halle. Die Hockey-Abteilung von Vimaria Weimar durfte sich bei der Erstauflage ihres Klassik-Pokals als heimlicher Sieger fühlen: Alles lief wie am Schnürchen. Alle angemeldeten Teams reisten pünktlich an, der Zeitplan funktionierte, die Eltern der Hockey-Kinder kümmerten sich in Schichten um die Versorgung - und die Stimmung war toll.
Die Turnier-Party im eigens gemieteten Klock 11 endete offiziell gestern 3 Uhr, aber etliche der auswärtigen Spieler feierten danach noch in anderen Lokalen bis in den Morgen weiter. Dennoch standen alle pünktlich um neun zu den Platzierungsspielen in der Halle.
Die Weimarer Herren hatten am Samstag das Turnier mit einem Spiel gegen den Spandauer HTC eröffnet. Martin Senge glich die Führung der nach ihrer Busfahrt noch nicht recht in Schwung kommenden Berliner zwei Mal aus - ein 2:2, das noch wertvoller wurde, als Spandau gestern das Finale gegen Höchst mit 4:1 gewann.
Die Weimarer wurden anschließend vom Leipziger SC 1:5 überrollt (Tor: Robert Wellhöfer), aber dann schlug ihre Stunde. Drei Minuten vor Ende des Spiels gegen Blau-Weiß Berlin traf Martin Senge zum 4:3-Sieg, und Weimar fehlten nur ein paar Tore, um statt der punktgleichen Spandauer ins Halbfinale einzuziehen. Das Spiel um Platz fünf ging trotz Aufholjagd nach 2:5-Rückstand gegen Tübingen 4:5 verloren.
Die Weimarer Damen kämpften bei ihrem ersten sportlichen Auftritt überhaupt am meisten gegen die eigenen Nerven. Alle drei Vorrundenspiele gingen verloren, aber umso größer der Jubel, als Andrea Bechstein beim 1:5 gegen Spandau II das einzige Tor erzielte. Das Spiel um Platz fünf gegen den SSC Jena endete 0:1.
Shogi la boom
05.11.2008
auf dem Vereinsprofil veröffentlicht
Shogi la boom
05.11.2008
auf dem Vereinsprofil veröffentlicht
Hockey in Weimar:
"Es war super bei euch. Wir kommen wieder!"
05.11.2008 - Am vergangenen Wochenende fand der erste Weimarer Klassikpokal beim SSV Vimaria statt. 12 Mannschaften von 7 Vereinen aus ganz Deutschland waren pünktlich nach Weimar angereist und feierten mit ca. 150 Sportlerinnen und Sportler bei einem nahezu komplett reibungslosen Turnier ein zweitägiges Hockeyfest, wie es Weimar und auch Thüringen wahrscheinlich noch nicht erlebt hatten.
Es gab 19 Spiele mit insgesamt 165 Toren, einer erfolgreichen und rauschenden "Players' Night" im Klock 11 am Samstagabend und Unmengen an Verpflegung. Möglich gemacht wurde diese logistische Leistung durch sehr viele ehrenamtliche Unterstützer aus den Reihen der Eltern der Kinder- und Jugendmannschaften sowie den Betreuern der beiden Erwachsenenmannschaften, dem Ehepaar Hasenbeck, Gabriele Möller-Hasenbeck (Damen) und Michael Hasenbeck (Herren).
Insbesondere hervorzuheben sind die Unterstützer aus Weimar, das Art-Hotel, Weimar (Johannes Senge), das für die gesamte Verpflegungslogistik zuständig war, der Bäckerei Buczek Weimar (Uwe und Uta Buczek), Ehringsdorfer (vertreten durch René Grundmann) und der Fleischerei Blässe. Als Schirmherren der Veranstaltung fungierten die Brüder Clemens und Matthias Grafe, von der GRAFE-Gruppe. Gemeinsam mit Prof. Stefan Hügel (Präsident SSB Weimar) begrüßte Clemens Grafe am Samstag die teilnehmenden Mannschaften und überreichte am Sonntag die Klassikpokale an die Siegerteams sowie die beiden Torschützentrophäen. Ebenso als eingeladene Gäste waren Ralf Ulitzsch (Abteilungsleiter, LSB Thüringen) und Klaus Billig (Sportamtsleiter der Stadt Weimar) anwesend.
Besonders erfreulich war allerdings der Besuch, gemeinsam mit André Sirch vom Thüringer Hockeyverband, des ehemaligen Damenbundestrainers und olympischen Silbermedaillengewinners, Rüdiger Hänel - heute DHB (Deutsche Hockey Bund) - Lehrkommission. Er war vollauf begeistert von der ganzen Veranstaltung und freute sich insbesondere über das Engagement der Weimarer Damenmannschaft.
Für eine Weimarer Damenhockeymannschaft war es der erste heimische Auftritt nach über 45 Jahren und entsprechend nervös waren die Weimarer Spielerinnen. Rüdiger Hänel sprach ihnen nach der 0:10-Niederlage seine persönliche Hochachtung aus und entsprechend steigerten sie sich. Im zweiten Spiel schossen sie durch Andrea Bechstein ihr erstes Tor. Das letzte Spiel gegen Jena verloren sie nur knapp mit 0:1. In diesem Sinne war es für die Damen ein voller Erfolg. Turniersieger bei den Damen wurde der Leipziger SC mit einem 5:4 im 7m-Schießen gegen die Damen vom Spandauer HTC (Berlin). Torschützenkönigin wurde mit 8 Toren Janina Anthouysamy vom HC Tübingen.
Die Herren spielten gegen den späteren Turniersieger Spandauer HTC in ihrem ersten Spiel 2:2, verloren aufgrund individueller Fehler gegen Leipzig 1:5 und konnten auch mit einem 4:3 in ihrem letzten Spiel gegen bekannte Gesichter vom TC Blau-Weiß 1899 (Berlin) nicht mehr in die Halbfinalspiele einziehen. Gegen den HC Tübingen erlagen sie dann ebenso knapp mit 4:5 im Spiel um Platz 5. Den Wanderpokal bei den Herren erspielte sich der Spandauer HTC mit einem 4:1 gegen Höchst. Erst im Finale erspielte sich Sebastian Meincke mit 8 Treffern die Krone, so dass auch dieser Pokal mit nach Spandau (Berlin) fuhr.
Die Veranstaltung war ein voller Erfolg. Die beiden Siegermannschaften vom Leipziger SC und vom Spandauer HTC werden versuchen im kommenden Jahr eine weitere Siegergravur hinzuzufügen, i.e. sie werden versuchen ihren Titel zu verteidigen. Ein Spieler vom im Finale unterlegenen Höchster HTC verabschiedete sich mit den Worten: "Es war super bei euch. Wir kommen wieder! - Und dann holen wir den Pokal!"
Der Klassikpokal 2009 wird am 31.10./1.11.2009 am selben Orte stattfinden.
Shogi la boom
05.11.2008
auf dem Vereinsprofil veröffentlicht
6. Spieltag: Köthener HC vs. Leipziger SC (in Köthen)
Bei blauem Himmel mit viel Sonnenschein begannen wir das Spiel mit dem altbewährten Vier-Vier-Zwei-System. Zum ersten Mal wieder dabei, Susan (Susi) Wehsener, die unsere Offensive gut verstärken konnte. Entgegengesetzt wurde uns eine sehr offensive, laufstarke und technisch clevere Köthener Mannschaft.
Nach ca. 10 Spielminuten und immer stärker werdendem Druck auf unseren Kreis gelang dann Köthen das 0:1, indem Susi geschickt und unhaltbar ausgespielt wurde. In den folgenden Minuten verloren wir immer mehr an Sicherheit, die Pässe kamen nur selten über das Mittelfeld hinaus, nachgesetzt wurde meist zu wenig, wir fanden einfach nicht mehr in unser Spiel. Nach vielen Turbulenzen in unserem Viertel landete kurz darauf der Ball erneut hinter unserer Torlinie, was Elisa Könnecke trotz letztem Einsatz leider nicht mehr verhindern konnte. Mit diesem 0:2 retteten wir uns dann auch in die Pause.
In der Halbzeitpause stellten wir auf Manndeckung um und hofften damit die schnellen Angriffe Köthens unterbinden zu können. Jedoch lies unsere Laufbereitschaft weiter zu wünschen übrig, gute Ansätze im Angriff wurden meist noch vor dem gegnerischen Kreis vereitelt. Und noch drei weitere Tore mussten wir in den nächsten Minuten hinnehmen, alle wurden jedoch relativ unglücklich erst an der Torlinie entschieden. Nach dem 0:5 konnten wir uns dennoch noch einmal in das Spiel zurück kämpfen und auch gut gegenhalten, aber zum Ehrentreffer reichte es leider nicht mehr. Es blieb beim Endstand von 0:5.
Letztendlich hat Köthen verdient gewonnen, obwohl der Sieg im Ergebnis zu hoch ausfiel.
Anne Hinkelmann
20.10.2008
auf dem Vereinsprofil veröffentlicht
4. Spieltag Mitteldeutsche Oberliga
LSC 1901 - ESV Dresden 4:2 (1:0)
3 Monate ist es her, dass wir gegen Dresden die Qualifikation für die MOL geschafft haben. Dieses Wochenende wollten wir nun in dieser Liga unseren Triumph aus dem Frühjahr wiederholen und uns somit im Verfolgerfeld etablieren.
Mit einer dementsprechend motivierten Einstellung gingen wir ans Werk und wurden nach 7 Minuten mit dem Führungstreffer (Sebastian S.) belohnt. Durch frühes Abfangen von gegnerischen Pässen in deren Spielhälfte sicherten wir uns eine Feldüberlegenheit, die wir aber bis zur Halbzeit nicht zu weiteren Toren nutzen konnten. Daniel S. scheiterte beim schlagen, Simon G. verpasste das Tor und Nils B. verfing sich in den Kickern des gegnerischen Torhüters, um nur einige Beispiele zu nennen.
"Nachlegen" war somit die Devise für die 2. Halbzeit, um das Spiel und die Fans zu beruhigen und zu erfreuen. Wie in der 1. Halbzeit machten wir dies schnell war. Nach präzisem Pass in die Spitze von Sebastian S., umspielte Emanuel G. den letzten Mann und gegen sein anschließendes Geschoss wäre jeder Torhüter machtlos gewesen (41. Spielminute). Trotz der 2-Tore-Führung wurde es danach hektischer. Nach einem kleinen Disput mussten wir (Dennis S.) und die Landeshauptstädter für 10 Minuten mit einem Mann weniger spielen. Den dadurch gewonnen Platz konnten wir besser nutzen. Unsere nächste Torchance konnte nur regelwidrig vereitelt werden. Den fälligen 7-m verwandelte Michael S. souverän (47. Spielminute). Danach musste wegen wiederholten Stockfouls auch Marcus H. das Feld für 5 Minuten verlassen. Die kurzzeitige Unterzahl überstanden wir schadlos. Dennis S., gerade von der Strafbank zurückgekehrt, leitete die nächste Möglichkeit ein. Sein Schuss prallte von den Schonern des Torhüters direkt vor den Schläger von Nils B., der diesmal den Ball ganz gelassen zum 4:0 einschieben konnte (55. Spielminute). Damit hätte das Spiel eigentlich in ruhigeres Fahrwasser gelangen können, aber es trafen sich noch einmal die beiden Duellanten. Ergebnis: Beide durften sofort duschen gehen und kommendes Wochenende ausschlafen. In der 61. Spielminute konnte kurzzeitig noch über einen 5. Torpfiff gejubelt werden. Da Daniel S. aber nicht mehr - wie von den guten Schiedsrichtern zunächst gedacht - am Ball gewesen war, wurde das Tor zurückgenommen. Stattdessen konnten die Landeshauptstädter in der 63. und 66. Spielminute jubeln, weil sie noch auf 4:2 verkürzen konnten. Nach einer weiteren gelben Karte für die Elbestädter, fehlten ihnen aber die Möglichkeiten, uns in den letzten Minuten ernsthaft in Bedrängnis zu bringen.
Somit konnten wir - über weite Strecken sogar glanzvoll - den Sieg aus dem Frühjahr wiederholen, uns knapp hinter dem Tabellenführer festsetzen und unsere Mannschaftskasse kräftig auffüllen.
Dank gilt auch den beiden Schiedsrichtern, v.a. Herrn Graf, dass er so kurzfristig eingesprungen ist.
ds
Shogi la boom
29.09.2008
auf dem Vereinsprofil veröffentlicht
ATV Leipzig II - Leipziger SC 2:1 (1:1)
In den ersten Minuten dieses Spieles wurden die Mannen vom LSC in ihrer Hälfte förmlich festgenagelt. Sie konnten sich nur durch lange Schlenzbälle ab und zu vom Druck der gegnerischen Mannschaft befreien und so kam es wie es kommen musste und die Schleußiger gerieten mit 0:1 in Rückstand.
So folgte auch bald von außen das Zeichen der Auszeit und es wurde umgestellt. Nach dieser Formation und Taktikänderung fand der LSC besser ins Spiel. Angetrieben durch den Mittelfeldmotor Mike G. wurde nun der gegnerische Schusskreis ins Visier genommen.
Und dieser Mike G. war es auch der 3 Gegenspieler vernaschte, mustergültig auf Michael S. vorlegte und dieser konnte mit viel Einsatz den Ball hinter die Linie bugsieren.
Halbzeit 1:1
Die zweite Hälfte begann Rot Schwarz komplett im Tiefschlaf und der ATV ging erneut in Führung. Die Probstheidaer zogen sich nach dieser Führung in ihrer Spielhälfte zurück und beschränkten sich aufs Kontern.
Nun drehte sich das Spiel der LSC stemmte sich gegen die drohende Niederlage und rannte auf den gegnerischen Schusskreis an wobei aber bis auf einen Pfostenschuss durch Micha K. nichts Zählbares herauskam.
LSC: Fiedel, Emanuel, Simon, Phillip, Marcus, Thomas, Georg, Jürgen, Sebastian, Niels, Scholli (1 Tor), Franz, Micha, Rene, Mike
Shogi la boom
19.09.2008
auf dem Vereinsprofil veröffentlicht
Leipziger SC - Osternienburger HC II 2:1 (1:0)
Am Sonntag startete die neue Mitteldeutsche Hockeyoberliga. Die Schleußiger begannen mit einem Heimspiel und bei diesem ging es gleich richtig zur Sache.
Ein gegenseitiges Abtasten gab es nicht, es wurde gleich mit offenem Visier um jeden Ball gekämpft, wobei dies dem LSC besser gelang. Der OHC beschränkte sich aufs Kontern.
Mitte der ersten Halbzeit gelang dem Heimteam der Führungstreffer durch Emanuel G. der eiskalt am langen Pfosten verwandelte. Wenig später kam Rene S. in den Schusskreis ein Knall, ein Schrei, ein Pfiff, 7-Meter für den LSC. Marcus H. zeigte eine unbekannte Schwäche und schaffte es nicht den Ball am Torhüter vorbei ins Tor zu bringen. Halbzeitstand 1:0
In der 2. Halbzeit verstärkte der OHC den Druck und kam zu einigen gefährlichen Ecken und Torschüssen. Nach einer langen Ecke kam der OHC zum nicht unverdienten Ausgleich. 10 Minuten vor dem Ende mussten die Leipziger mit einem Mann weniger auskommen da einer ihrer Spieler mit Gelb schon eher in den Feierabend durfte. Jetzt erst recht schienen sich die restlichen 10 Männer zu sagen und drückten die Osternienburger mit Mann und Maus in die Verteidigung. Als 30 Sekunden vor Schluss ein Pass zurück von der Grundlinie direkt auf Rene S. kam nahm dieser den Ball mustergültig an und vollendete mit einem herrlichen Torschuss in die lange Ecke. Endstand 2:1
Die ersten 3 Punkte sind somit eingefahren und am nächsten Spieltag geht's zum ATV deren 2. Mannschaft ihr erstes Spiel gegen ESV Dresden mit 1:3 verlor.
LSC: Fiedel, Emanuel (1Tor), Simon, Phillip, Marcus, Thomas, Jürgen, Sebastian, Niels, Scholli, Franz, Micha, Rene (1Tor), Mike, Dennis
Shogi la boom
08.09.2008
auf dem Vereinsprofil veröffentlicht